Aktuelles

Bioidentische Hormone
Geschrieben am 22.09.14 um 17:48 Uhr

Nach der Entdeckung der Hormon-Ersatz-Therapie (HET) in den 60er Jahren in Zusammenhang mit der Einführung der Pille begann eine Welle der Euphorie bis weit in die neunziger Jahre über die positiven Wirkungen von Hormonen (Studie über die Wirkungen der HET des Instituts für Pharmakologie der Johannes Gutenberg Universität, Mainz).

Doch dann kehrte in den neunziger Jahren gerade bei Frauenärzten Ernüchterung ein – was war passiert?

Mit einer groß angelegten Studie (NHS = Nurses Health Study: Grodstein, F., et al.: N. Engl. J. Med.1996, 335, 453) sollte vor einigen Jahren eigentlich der Segen der HET belegt werden. Leider stellte sich im Lauf der Studie heraus, dass die Frauen unter der durchgeführten standardisierten Hormon Ersatz= Replacement Therapie “HRT” häufiger Krebs (Karzinome) bekamen, die Studie (Kritische Darstellung der konventionellen HET im Arzneimittelbrief) musste abgebrochen werden.

Die in den letzten Jahrzehnten häufig verordneten Hormone sind chemischer Natur. Die Ihnen bekannten Nebenwirkungen wie Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Schlaganfallrisiko, Thrombosegefahr etc. sind auf die chemischen Veränderungen der Präparate zurückzuführen.

Bioidentische Hormone wirken anders. Man kopiert die Natur – nicht mehr und nicht weniger. Bioidentische Hormone sind Hormone, die vom Biochemiker nicht von der Natur unterschieden werden können und Ihr Körper kann es auch nicht. Dadurch kommt es hier zu keinerlei Nebenwirkungen bei entsprechender Dosierung. Sie werden daher auch keinen Beipackzettel bei bioidentischen Hormonen finden.

Um eine Aufklärung der interessierten Bevölkerung zu erreichen, haben Dr. med. Volker Rimkus und Dr. Dr. med. Thomas Beck zusammen das HORMON-NETZWERK gegründet.

Sie können dazu weitere Informationen erhalten, wenn Sie auf den Link klicken:

http://www.hormon-netzwerk.de


Infusionstherapie
Geschrieben am 15.11.13 um 19:35 Uhr

Es gibt kein Lebensmittel, das alle für den Menschen erforderlichen Vitamine in ausreichender Menge und im richtigen Verhältnis enthält.
Durch Vorbelastung der Böden, Lagerung und industrielle Verarbeitung etc. wissen wir nicht, wie viele Vitamine wir uns mit der Nahrung zuführen. Durch Genussmittel, Medikamente, Stress und besondere Lebenssituationen ist unser Bedarf starken Schwankungen unterworfen. Die Zunahme an Zivilisationskrankheiten ist ein deutlicher Hinweis auf eine unzureichende Nährstoffzufuhr trotz Überangebot und Vielzahl an Nahrungsmitteln!

Ab wann ist eine Infusionstherapie für den Patienten ratsam?

Sinnvoll bei:

• Akuterkrankungen (Prostatitis, Nierenbeckenentzündung, Koliken, ....)
• Abwehrschwäche (Herpes, Pilzerkrankungen, Blasenentzündungen, ....)
• Tumorpatienten in der onkologischen Nachsorge und /oder auch Vorsorge
• häufigen Infekten (Erkältungen, Grippe,..)
• Fatigue-Syndrom/Burn-out-Syndrom
• natürlichem Alterungsprozess als „Anti-Aging“
• Vitalitätsverlust (Müdigkeitssyndrom)
• chronischen Krankheiten
• rheumatischen Krankheiten
• negativem Stress im Beruf und Freizeit; dieser erhöht die Freisetzung von freien Radikalen – dies führt zu: beschleunigtem Alterungsprozess, Konzentrationsschwäche, anhaltende Müdigkeit, Antriebsmangel, Abfall der Libido,….
• Belastung durch Umweltgifte, hier besonders Schwermetalle (Quecksilber aus Amalgam, Cadmium (Raucher),…)
• uvm.

Eine Infusion mit hochdosierten Mikronährstoffen ist sicherlich in vielen Fällen sinnvoll, um eine schnelle und sichere Wirkung zu erreichen; außerdem wird die aus vielen Gründen verminderte Resorption von Mikronährstoffen über den Magen-Darmtrakt (Stoffwechselkrankheiten, Darmerkrankungen, Medikamente, Nikotin, Alter usw.) umgangen, die Wirkung tritt nahezu sofort ein!

Wir bieten ab sofort Infusionstherapien für verschiedenste Krankheiten oder auch nur Befindlichkeitsstörungen in unserer Praxis an! Sprechen Sie uns an!


Vorsorgeuntersuchung
Geschrieben am 24.07.11 um 15:23 Uhr

Wahl-Leistungen

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

es ist hinlänglich bekannt, dass die Finanzierung von medizinischen Leistungen – angesichts steigender Lebenserwartung, sinkender Einnahmen und höherem medizinischem Standard - immer schwieriger wird. Das Problem wird von politischer Seite her durch ein sog. Regelleistungsvolumen „gelöst“, mit dem die gesetzlichen Krankenkassen uns Ärzten einen Maximalbetrag für Ihre Behandlung zugestehen (derzeit 16 Euro pro Patient und Quartal für „Alles“).

Darüber hinaus ist jeder Arzt bei Ihrer Behandlung gesetzlich (!) an die Vorgaben „wirtschaftlich, ausreichend, notwendig und zweckmäßig“ („WANZ“-Kriterien) gebunden. Dieses wird genauestens kontrolliert - und ggf. mit Regress und Geldforderungen bestraft. Welche Leistungen unter diesen Vorgaben noch erbracht werden dürfen, bestimmen letztlich die Krankenkassen.

Eine „sinnvolle, empfehlenswerte, wünschenswerte und gute“ Medizin ist dabei vielfach nicht enthalten und wird nicht honoriert. Ganz im Gegenteil: sie darf unter den Vorgaben der Krankenkassen nicht erbracht werden. In der Urologie betrifft dies besonders die wichtigen Krebsfrüherkennungsuntersuchungen, bei denen das Angebot der gesetzlichen Krankenkassen erheblich von den Empfehlungen der wissenschaftlichen Fachgesellschaften abweicht.

Als verantwortungsvolle Ärzte liegt uns jedoch viel daran, dass Sie nicht nur eine „ausreichende“ Vorsorge (Schulnote 4), sondern die bestmögliche Früherkennung und urologische Behandlung erhalten (Schulnote 1), wie sie nach nationalen und internationalen Leitlinien und Qualitätsstandards unserer urologischen Fachgesellschaften empfohlen wird.

Haben Sie noch Fragen? Wünschen Sie weitere Aufklärung? Dann sprechen Sie uns an. Wir informieren Sie gerne.


Neuer Kollege
Geschrieben am 12.05.11 um 19:41 Uhr

Seit Januar 2011 ist der ehemalige Chefarzt der Urologischen Klinik Landshut neuer Mitarbeiter.

Auf Wunsch kann über unsere Praxis-Telefon-Nummer ein Termin zur Untersuchung und Beratung sowie zum Einholen einer Zweitmeinung vereinbart werden.

Prof.Dr.Karlheinz Rothenberger
karlheinz.rothenberger@t-online.de
http://www.kh-rothenberger.com
http://www.urologen-landshut.de/sites/rothenberger


Telefonsprechstunde
Geschrieben am 20.12.08 um 15:19 Uhr

Liebe Patientinnen und Patienten, sehr geehrte Damen und Herren,

Sie sollen sich bei uns gesundheitlich umfassend betreut fühlen. Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. Damit Sie schnell und umfassend über wichtige Befunde informiert werden können, haben wir für Sie eine spezielle Telefonsprechstunde eingeführt.

Telefonsprechstunde

Dienstag:11.30 bis 12.00 Uhr
Donnerstag:11.30 bis 12.00 Uhr
Samstag:11.00 bis 12.00 Uhr

Zu diesen Zeiten können Sie telefonisch Ihre Befunde abfragen oder wir rufen Sie in dieser Zeit an. Damit ersparen wir Ihnen unnötige Wartezeiten und nutzen die Möglichkeit der raschen Befundübermittlung.

Ihr PRAXIS-TEAM





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